Ihr Spezialist fürs verputzen

Leistungen

 

Innenputz

Innenputz dient dazu einen festen ebenen und tragfähigen Untergrund auf den Wänden zu bekommen. Dieser kann später mit Fliesen belegt werden oder auch als Untergrund für Tapeten dienen. Gleichzeitig reguliert Innenputz aber auch die Raumfeuchtigkeit und trägt damit zum Wohlbehagen bei.

WDVS Dämmung

Das Wärmedammverbundsystem verbindet den Einstaz einer zeitgerechte Dämmung mit den umfangreichen Möglichkeiten eine ansprechende Putzfassade zu gestalten. Dabei wird auf die Fassade eine Dämmung auf eine bestehende Außenwand befestigt und dann mit einem speziellen Außenputz geputzt.

KfW Effizienzhaus 70

Mehr als ein Baustein für ein gesundes Klima: Das KfW-70-Haus mit verbessertem Wärmeschutz.

Der Name ist Programm: „KfW 70“ bezeichnet das Neubauniveau (KfW 100) minus 30 %. Ein KfW-Effizienzhaus-70 benötigt also 30 % weniger Primärenergie im Jahr als ein vergleichbarer Neubau.

Spachtelarbeiten und Spachteltechniken

Wände von Wohnimmobilien bestehen meist aus Beton, Mauerwerk oder Rigipsplatten. Spachtelarbeiten können bereits vor dem Tapezieren oder Verputzen erforderlich sein, um Übergänge zwischen Bauelementen zu füllen. Über die Jahre werden häufig zahlreiche Löcher in die Wände gebohrt, zum Beispiel, um Regale oder Wandschmuck aufzuhängen. Diese Löcher werden dann im Rahmen von Renovierungsarbeiten wieder verspachtelt, wenn sie nicht weiterhin genutzt werden sollen.

Venezianische Spachteltechnik

Bei der klassischen“ Venezianischen Spachteltechnik“ spricht man vom so genannten flüssigen Marmor, der  ursprünglich aus dem fünfzehnten Jahrhundert kommt. Einige Stuckateurmeister haben zu dieser Zeit nach einem feinen Wandputz gesucht, der die Stuckprofile und Gesimse besonders hervorhebt. So gelang es, feinstes Marmormehl mit Kalk und natürlichen Pigmenten zu mischen und zu einer spachtelbaren Masse zu verarbeiten, die durch das Verpressen des Materials eine einzigartige, hochglänzend polierbare Oberfläche entstehen läßt, welche höchsten Anforderungen stand hält.

Trockenbau

Bei der Trockenbauweise werden keine wasserhaltigen Baustoffe wie Beton oder Putz zur Errichtung der Bauteile wie Wände und Decken verwendet. Der Trockenbau setzt sich zusammen aus raumbegrenzenden Konstruktionen des Ausbaus für Wand, Decke und Boden, die in trockener Bauweise montiert oder weiterverarbeitet werden. Holzkonstruktionen sind davon ausgenommen.